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Stellungnahme zum WR-Bericht "SPD lenkt erst auf Druck ein - CDU Chef Kanitz appeliert an Genossen, sich Wiederholungswahl nicht in den Weg zu stellen"

Zum WR-Bericht "SPD lenkt erst auf Druck ein - CDU Chef Kanitz appeliert an Genossen, sich Wiederholungswahl nicht in den Weg zu stellen" nimmt Ratsherr Norbert Schillf wie folgt Stellung:

Jetzt reicht es Herr Kanitz!
Die SPD Fraktion im Rat der Stadt Dortmund benötigt ihre Belehrungen und Appelle nicht.
Zum Thema Wiederholungswahlen ist von uns alles gesagt worden!
Allerdings scheinen die Gemütsschwankungen und Gefühle macher ihrer Parteikollegen aus dem Rat und den Bezirksvertretungen völlig an ihnen vorbeigegangen zu sein!!
Da gibt es nämlich nicht wenige die unseren Genossen (auch mir) auf die Schultern klopfen und sagen " haltet durch"
"hoffentlich gibt es KEINE Neuwahlen"
Schade Herr Kanitz, über politische Inhalte würde ich gern mit Ihnen ringen und streiten, für deratigen Populismus fehlt mir jegliches Verständnis.

Norbert Schilff
stv. Fraktionsvorsitzender
SPD Fraktion im Rat der Stadt Dortmund



 

Politik im Dialog: Wohin geht Europa?

Die SPD Ortsvereine Bittermark, Kirchhörde-Löttringhausen und Lücklemberg laden ein:  

Wohin geht Europa?

Vortrag  und Diskussion mit

Bernhard Rapkay (MdEP)
stellv. Vorsitzender der Sozialdemokratischen Fraktion im Europäischen Parlament

23. Februar 2012 
AWO Bittermark - Sichelstraße 22

Beginn 19.00 Uhr



 

Menglinghausen: SPD setzt sich für Aufhebung der „unechten Einbahnstraße“ auf der Grotenbachstraße ein

Wiederherstellung des Ursprungszustandes gefordert

„Diese Situation macht nicht wirklich Sinn und sollte schleunigst beseitigt werden“ sind sich der örtliche Ratsvertreter Olaf J. Radtke und Fraktionssprecher Markus Demtröder aus der Bezirksvertretung einig.  Und so bringt die SPD Fraktion in die nächste Bezirksvertretungssitzung ihre Forderung, die „unechte Einbahnstraße“ auf der Grotenbachstraße zu beseitigen und die wechselseitige Befahrbarkeit wieder zu ermöglichen.

Zum Hintergrund:
Das Tiefbauamt der Stadt hatte im Sommer 2011 den Streckenabschnitt der Grotenbachstraße zwischen der Kreuzung Grotenbachstraße / Am Spörkel und der Terwestenstraße als "unechte Einbahnstraßenregelung" ausgewiesen.  Die Folge ist, dass die Anlieger der Siedlung an der Hegemanns Heide entweder über die schmale Terwestenstraße bzw. über die Hegemanns Heide / Menglinghauserstraße / Baroper Bahnhofstraße etc. fahren müssen.

„Wir meinen, es ist ausreichend, diesen Teil der Grotenbachstraße künftig als Anliegerstraße auszuweisen und diese entsprechend zu kontrollieren“ ergänzen beide Ihre Einschätzung und hoffen auf breite Zustimmung für den Antrag.



 

Umfrage "Radverkehr in der Hombrucher Fußgängerzone"

Seit dem Sommer sieht die Hombrucher SPD einen Schwerpunkt ihrer Arbeit im Thema Radverkehr.  In Gesprächen mit engagierten Radfahrern wurde u.a. der Wunsch geäußert, die Fußgängerzone Harkortstraße außerhalb der Marktzeiten ganztägig für Radfahrer zu öffnen. Auch wenn es beim Vorrang der Fußgänger bleiben soll, so wird dieser Vorschlag in der SPD sehr unterschiedlich bewertet. Ein erstes Meinungsbild der Hombrucher Bürger erfragten die Genossen während des Wochenmarkts am Samstag. Auf dem Hombrucher Markt und vor der Sparkasse.

Dabei stellten sie fest, dass auch in der Bürgerschaft die Ansichten weit auseinander liegen. Insgesamt haben sich 231 Bürgerinnen und Bürger beteiligt, dabei stimmten 157 gegen eine Öffnung der Fußgängerzone und 74 Passanten waren dafür. Diese sicher nicht repräsentative Befragung zeigt eine Mehrheit gegen eine Öffnung für die Radfahrer.  Auf jeden Fall lässt dieses Thema niemanden kalt, nur die wenigsten äußerten bei der Befragung ein „Ich weiß nicht“.

Die Hombrucher SPD will hier weiter am Ball bleiben. Zum Jahreswechsel ist eine öffentliche Veranstaltung geplant bei der Befürworter und Gegner einer Öffnung der Harkortstraße ihre Argumente darlegen sollen. Dabei sollen auch die Bürgerinnen und Bürger ihre Vorstellungen und Befürchtungen äußern. Auf Grundlage des Bürgerwillens wird sich die Hombrucher SPD dann zu dieser Frage politisch positionieren.



 
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